27.06.2026
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Uruguay im Weltmeisterschaftsspiel gegen Spanien ausgeschieden, Baena trifft

Uruguay slump to shock early World Cup exit after Baena strike sends Spain through

Uruguay hat erneut eine frühe Niederlage bei der Weltmeisterschaft erlitten, die von Frustration, einer roten Karte und hitzigen Diskussionen an der Seitenlinie geprägt war. Ein Banner mit der Aufschrift „3 Millionen Träume“ hing hoch in den Rängen von Guadalajara, doch für dieses Team war es ein wiederkehrender Albtraum. Geplagt von internen Konflikten und ineffektiver Führung gelang ihnen nur ein Unentschieden gegen Saudi-Arabien und Kap Verde. In einem entscheidenden Spiel gegen Spanien konnten sie lediglich zwei Schüsse auf das Tor abgeben, die beide spät im Spiel kamen und keine wirkliche Bedrohung darstellten.

Spanien hingegen hatte nur einen einzigen Schuss auf das Tor, der jedoch entscheidend war. Ein erheblicher Fehler des 40-jährigen Torwarts Fernando Muslera ließ den Schuss von Álex Baena kurz vor der Halbzeit ins Netz rutschen. Uruguay kämpfte hart, konnte jedoch kein kohärentes Fußballspiel zeigen, was zu ihrem Ausscheiden führte. Dies ist die zweite aufeinanderfolgende Weltmeisterschaft, in der sie es nicht über die Gruppenphase hinaus geschafft haben, und diesmal muss die Analyse tiefer gehen, da die Gegner weniger formidable waren als in der Vergangenheit.

Marcelo Bielsa übernahm die Verantwortung für die Mängel seines Teams und äußerte.

„Es liegt in meiner Verantwortung; wir hatten ein Potenzial, das ich nicht in ein Team umsetzen konnte, das auf seinem Niveau spielt.“

Yéremy Pino clutches his injured arm.

Muslera, der um einen Wechsel zur Halbzeit gebeten hatte, erlebte ein vorzeitiges Ende seiner vierten Weltmeisterschaft. Federico Valverde wurde ebenfalls gegen seinen Willen ausgewechselt und war sichtbar verärgert, als er den Platz verließ und auf eine kurze und enttäuschende Weltmeisterschaft zurückblickte. In den letzten Minuten des Spiels skandierte das Publikum in Guadalajara den Namen der Nation, die Uruguay übertroffen hatte: Kap Verde.

Uruguay stellte Spanien in der ersten Halbzeit vor einige Herausforderungen, wirkte jedoch unsicher und konnte dennoch etwas Druck aufbauen. Frühe Fehler kosteten sie nicht viel; ein abgegebener Flankenball von Unai Simón hätte Manuel Ugarte fast eine Gelegenheit eröffnet. Obwohl sie Aggressivität zeigten, fehlte es ihrem Spiel an Kreativität. Der Rückpass von Darwin Núñez rutschte über die Sechs-Yard-Linie, und trotz mehrerer Gelegenheiten gelang es ihnen nicht, zu treffen. Ugarte’s Fernschuss aus 25 Yards ging über die Latte.

Als der Schwung zu wachsen schien, wurde er schnell wieder gedämpft. Das Tor, das das Spiel definierte, fiel in der 42. Minute und markierte eine weitere selbst zugefügte Wunde für Uruguay in einem Turnier, das von solchen geprägt war.

Uruguay goalkeeper Fernando Muslera fumbles Alex Baena’s shot over the line

Die Sequenz begann mit Ugarte, der versuchte, Pedri zu tackeln. Obwohl die Mitspieler Spanien aufforderten, das Spiel zu stoppen, gab es keine Verpflichtung dazu. Das Spiel ging weiter, als Lamine Yamal zu Boden ging, und Marcos Llorente nutzte die Gelegenheit, um für Baena zu flanken. Muslera hätte den Schuss problemlos abwehren müssen, doch stattdessen rutschte der Ball durch seine Finger ins Netz.

Muslera kehrte nicht zur zweiten Halbzeit zurück, was wahrscheinlich das enttäuschende Ende seiner internationalen Karriere markiert. Ugarte verließ ebenfalls verletzt das Spiel, und es schien, als würden die Hoffnungen Uruguays mit ihm verschwinden, was das grausame Schicksal verdeutlicht, das das Team während des Turniers erlitten hatte. Dies war emblematisch für ihre Schwierigkeiten.

Uruguay versuchte, gegen Spanien voranzukommen, doch ihre Grenzen wurden deutlich, als die Zeit verstrich. Sie registrierten erst in der 83. Minute einen Schuss auf das Tor, und selbst dieser war fraglich. Der Versuch von Nicolás de la Cruz zwei Minuten später aus der Distanz wurde mühelos gehalten. Nur wenig später fand sich Ferran Torres im Eins-gegen-Eins wieder, traf jedoch die Latte. Das einzige Tor Spaniens erwies sich als ausreichend.

Uruguay head coach Marcelo Bielsa tries to get his point across to his players

Als das Spiel sich dem Ende näherte, erhielt Uruguay eine rote Karte, die auch früher hätte kommen können, als Canobbio eine rücksichtlose Herausforderung ausführte. Die Spannungen an der Seitenlinie nahmen zu, als das Spiel seinem Ende entgegen ging, während Bielsa aus einer hellblauen Box beobachtete, wie die Weltmeisterschaftsträume Uruguays verblassten.

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